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Arno Ostländer

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Welttierschutztag: 4. Oktober ist Welttag des Tierschutzes

Welttierschutztag. Der 4. Oktober ist Welttag des Tierschutzes. Was kann das für uns bedeuten und wie können wir besser mit Menschen und Tieren umgehen?

Welttierschutztag. Der 4. Oktober ist Welttag des Tierschutzes. Was kann das für uns bedeuten und wie können wir besser mit Menschen und Tieren umgehen?

Welttierschutztag
Welttierschutztag

Welttierschutztag: 4. Oktober ist Welttag des Tierschutzes

Welttierschutztag – Heute, am 4. Oktober ist Welttag des Tierschutzes oder auch Tag des Tieres, den wir seit 1929 begehen. Viele Dinge finde ich im Umgang mit Mensch und Tier sehr schwierig. Gerne möchte ich dich zu diesen Gedanken einladen und freue mich als Künstler, Coach, Zeichner und Autor über deine Meinung.

Tiere brauchen unseren Schutz ebenso wie die Welt um uns herum

Es ist selbstverständlich, dass wir als zerstörerischste Spezies auf diesem Planeten auch zum Schutz der Tiere aufgerufen sind. Ganze Tierarten haben wir schon ausgerottet und wir sorgen in der Natur teils bewusst für Ungleichgewichte. Ausbeutung ist normal bei Mensch und Tier geworden. Wir zerstören die Natur, die ein Teil von uns ist und von der wir ein Teil sind. Kein Tier wäre so dumm, die Welt zu zerstören, in der es lebt. Die oft als unterentwickelt bezeichneten Völker haben dies auch nie getan, sondern ganz bewusst vermieden. Man lebte früher in der Balance mit allem um uns herum.

Meine persönliche Auffassung von Tierschutz

Seit 12 Jahren bin ich Vegetarier, teils Veganer, der ab und an etwas Fisch isst. Für mich ist es ein bewusster Beitrag zum Wohl der Lebewesen. Als Kind wollte ich schon nicht so viel Fleisch essen, wurde aber dazu gedrängt bzw. gezwungen. Wenn ich das „gute Fleisch“ nicht aufaß, dann bekam ich keinen Nachtisch bzw. musste am Tisch sitzen bleiben. Mir war aber früh klar, was das auf dem Teller ist und dass es ein Lebewesen ist. Tierhaltung kommt für mich auch nicht mehr in Frage, weil man niemanden in Gefangenschaft halten sollte und teilweise noch die Wahrheit so verdreht, dass man „Vater“ oder „Mutter“ eines Tieres sein will und diese Rolle wirklich nach außen vertritt. Unter uns – das ist schon echt krank. Ebenso wie Kuhmilch als „normale Milch“ zu bezeichnen. Es ist die Muttermilch einer anderen Spezies und wir sind keine Kälbchen. Das könnte ich noch viel weiter ausführen, aber das Prinzip ist vielleicht schon klar.

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Wie wir mit Tieren und Pflanzen sprechen

Oftmals reden wir mit Pflanzen. Ja echt – ich mache das. Ich umarme auch schonmal Bäume und finde das toll. Natürlich reden wir auch mit Tieren. Dabei sprechen wir sie an, als wären sie kleine Kinder. Darauf reagieren viele von ihnen und deswegen betrachten wir sie als kindlich. Ja – ist ja auch süß. Viele Tiere sind in meinem Umfeld und ich freue mich immer, wenn ich sie sehe. Dennoch möchte ich keine Tiere mehr gefangen halten, essen oder schlecht behandeln. Mein schlechtes Gewissen erlaubt mir nicht mehr, als anderer Leute Haustiere gut zu behandeln oder mal etwas Fisch zu essen – und ich finde beides immer noch komisch und wirklich unpassend.

Welttierschutztag und was ich mir wünschen würde …

Einen Wunsch darf ich vielleicht haben. Gerne würde ich mir wünschen, dass wir uns vorstellen, es wäre einmal andersrum. Wäre ich gerne der Mensch, den mein Tier halten und füttern würde? Würde unsere Beziehung ähnlich sein, wenn ich in den Käfig, an die Leine oder in die Schlachtbank muss? Verdränge ich die Wahrheit oder ist das für mich in Ordnung. Vielleicht konnte ich dich ein wenig sensibilisieren und auch zu einem Kommentar bewegen. Wie empfindest du jetzt?


Arno Ostländer

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